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Sehenswürdigkeiten in Europa:

Weimar, die "Stadt der deutschen Klassik", liegt im Tal des Flusses Ilm in Thüringen. Die Stadt ist bekannt für die vielen berühmten Persönlichkeiten, die in Weimar lebten und arbeiteten - Goethe und Schiller, Luther, Cranach, Bach, Herder und Liszt sind die bekanntesten. Trotz der zahlreichen Kulturdenkmäler, die in der ganzen Stadt zu finden sind, hat sich in Weimar ein eigenes Flair entwickelt, zu dem auch der herrliche Park an der Ilm beiträgt. > Mehr
Die Hafenstadt Nizza liegt an der französischen Riviera und ist Hauptstadt des Départements Alpes-Maritimes. Nizza gilt als die Stadt der Kunst und Wissenschaft und ist bekannt für seine Blumencorsos und Karnevalsumzüge. Hier trifft sich der internationale Jet-Set und flaniert über die berühmte Promenade des Anglais. > Mehr
Dresden ist die Hauptstadt des Freistaates Sachsen. Weltberühmt sind die Semperoper, der Zwinger und die erst 2005 wieder vollendete Frauenkirche, die im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war. Die Brühlsche Terrasse und der Japanische Palais sind weitere Highlights Dresdens. Mit seinen prunkvollen Bauten und seinen Museen gehört Dresden mit zu den Kulturmetropolen der Welt. > Mehr
Deutschlands größte Stadt und Hauptstadt ist Berlin mit mehr als 3,4 Mio. Einwohnern. Berlin war nach dem Bau der Mauer im Jahre 1961 bis 1989 getrennt in Ost- und Westberlin. Nach der Wiedervereinigung verändert sich die Stadt wie im Zeitraffer. Heute ist Berlin Sitz der Bundesregierung und des Bundestages. Berlin ist als Hauptstadt nun wieder zu einer der wichtigsten kulturellen Metropolen und Forschungsregionen in Europa geworden. > Mehr
St. Petersburg, die mit 4,7 Millionen Einwohnern zweitgrößte Stadt Russlands, befindet sich am Ostende des Finnischen Meerbusens an der Mündung des Flusses Newa. Das so genannte "Venedig des Nordens" mit seinen langen, geraden Prachtstrassen, großen Plätzen, Gärten und Parks, die dekorativen schmiedeeisernen Zäune, Denkmäler und Skulpturen ist in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen worden. > Mehr

Zuletzt geänderte Inhalte
Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss (geändert am 09.03.2010)
 
Das Alte Schloss, ein prachtvoller Renaissancebau, beherbergt heute das Landesmuseum Württemberg, das zu den bedeutendsten Museumsgründungen des 19. Jahrhunderts gehört. Die eigentliche Sammlung geht auf die Kunstkammer der Herzöge Württembergs aus dem 16. Jahrhundert zurück.

Die ältesten Artefakte gehen auf die Steinzeit zurück. Die Zeit der Kelten wird mit den grabbeigaben des Keltenfürsten von Hochdorf dokumentiert, Objekte der Alamannen, Römer und aus dem Mittelalter werden gezeigt. Prunkuhren der Renaissance sowie wissenschaftliche Instrumente und Glas aus 4000 Jahren sind bedeutend. Auch die Sammlung von Musikinstrumenten (im Stiftsfruchtkasten am Schillerplatz 1) ist sehenswert. Zepter und Krone sowie der königliche brillantschmuck zeugt von der Zeit der württembergischen Könige.

Altes Schloss (geändert am 09.03.2010)
 
Das Alte Schloss in Stuttgart ist neben der benachbarten Stiftskirche das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt.

Teile der Grundmauern gehen bis auf das 10. Jahrhundert zurück:  um 941 ist das Schloss als einfache Wasserburg entstanden.

In seiner wechselvollen Geschichte wurde es mehrfach umgebaut, ergänzt, häufig belagert und in Kriegen zerstört.

Im 16. Jahrhundert entstand aus der Burganlage ein Renaissanceschloss.
 
Unter den schweren Luftangriffen auf Stuttgart im Sommer 1944 wurde es völlig zerstört.

Das Alte Schloss wurde bis 1962 wieder aufgebaut und ist heute Sitz des Landesmuseums.
Sehenswürdigkeiten (geändert am 09.03.2010)
 
"Wir können alles - außer Hochdeutsch" nach diesem Motto lässt sich in Stuttgart auch fast alles erleben.

Alt und Neu liegen dicht beieinander und Stuttgarts einmalige Kessellage zwischen den Hügeln, Weinhängen und Wäldern tut ihr übriges.

Erreichen lassen sich die Sehenswürdigkeiten Stuttgarts über die rund 400 Stäffele (Treppen), die aus der Zeit stammen als man zu den Weinhängen hinaufging. Die steilen Wege sind zwar anstrengend, entschädigen aber mit wundervollen Einblicken in Stuttgarts Innenleben - sie führen an uralten Gärten, Villen und prächtigen Bäumen vorbei.
Opernhaus (geändert am 04.02.2010)
 
"Den Musen ein Heim, der Kunst eine Stätte" - das ist das Motto des Opernhauses in Zürich. Bereits 1896 wurde der Theaterbau in neobarockem Stil auf 1800 Eichenpfählen vor der Sechseläutenwiese erbaut - zur Eröffnung wurde "Lohengrin" von Richard Wagner gespielt. Das Züricher Opernhaus war das erste Opernhaus Europas, das mit elektrischen Licht beleuchtet wurde.
Fraumünster (geändert am 04.02.2010)
 
Bereits im Jahre 853 wurde die Kirche mit einem Frauenkloster von König Ludwig dem Deutschen gestifet. Bis in das 13. Jahrhundert hatte die Kirche das Münzrecht der Stadt. Nach der Reformation kamen Kirche und Kloster in den Besitz der Stadt.
Besonders sehenswert sind der romanische Chor und das hochgewölbte Querschiff sowie die Fenster im Chor und die Rosette im südlichen Querschiff, die 1970 und 1978 von Marc Chagall gestaltet wurden.

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